
Ob groß oder klein, üppig oder eher kahl: Christbäume sind zur Weihnachtszeit in allen möglichen Größen und Ausführungen erhältlich. Viele Familien bevorzugen echte Bäume, da diese einerseits herrlich duften und andererseits, weil der Kauf eines Weihnachtsbaumes ein Ritual darstellt. Ein weiteres Ritual, das die gesamte Familie zusammenbringt, ist das traditionelle Christbaumschlagen in hierfür speziell zur Verfügung stehenden Gebieten. Besonders Kinder freuen sich, wenn sie persönlich einen passenden Baum auswählen dürfen, den der Papa anschließend fällt, ins Auto packt und sicher nach Hause bringt. Daheim angekommen wird die Tanne von der gesamten Familie geschmückt.
Andere Menschen empfinden die Nadeln der Tannen als lästig und haben keine Lust, sich im Neujahr um die Beseitigung des Baumes zu kümmern. Sie entscheiden sich nicht Jahr für Jahr für echte Tannen oder Fichten, sondern kaufen einmalig einen künstlichen Weihnachtsbaum. Privatpersonen, aber auch und vor allem Unternehmen nutzen Kunstbäume als Ersatz für natürliche Tannen. Doch auch, wer auf einen echten Baum nicht verzichten will, kann Kunsttannen als stilvolle Ergänzung einsetzen. Ein kleines Bäumchen auf dem Fensterbrett im Kinderzimmer oder in der Küche dient ebenso als weihnachtliche Dekoration wie ein großer geschmückter Baum im Wohnzimmer. Künstliche Tannenbäume werden heutzutage aus modernen Materialien hergestellt, sodass sie optisch den echten Nadelbäumen sehr ähnlich sind. Im Gegenteil zu ihrer natürlichen Alternative nadeln sie nicht und sehen auch nach dem Weihnachtsabend grün und gepflegt aus. Zusätzlich sind künstliche Bäume wesentlich leichter in der Pflege. Ist der Baum einmal aufgestellt, so muss er weder gegossen noch beschnitten werden. Neben dem geringen Pflegeaufwand haben künstliche Christbäume einen weiteren entscheidenden Vorteil: Man kauft sie nur einmal und nutzt sie dann viele Jahre lang. Selbst wer sich für ein besonders schönes und teures Modell entscheidet, bezahlt maximal das Dreifache des Preises für eine echte Tanne. Nach drei Jahren macht sich die Investition bezahlt und man spart bares Geld.
Besonders hervorzuheben ist auch, dass unechte Weihnachtsbäume umweltfreundlich sind. Schließlich müssen nicht Jahr für Jahr Bäume gefällt werden, damit sich Menschen während der Adventszeit an einem geschmückten Christbaum erfreuen können. Und wer auf den angenehmen Geruch von Nadelholz nicht verzichten möchte, kann schließlich auch lediglich einige Tannenzweige von einer Tanne abschneiden und diese dekorativ in eine Vase stecken. Besonders hübsch wirkt auch eine Verzierung der Blumenkästen mit Tannenzweigen.
Künstliche Bäume sind sowohl als pure Tannenbäume als auch als geschmückte Weihnachtsbäume erhältlich. Zusätzlich kann man künstliche Adventskränze und anderen Weihnachtsschmuck erwerben. Wer nur wenig Zeit hat oder aber wem das richtige Händchen für Dekoration fehlt, der sollte sich für ein bereits verziertes Modell entscheiden. Da jeder Baum inklusive Aufbauanleitung angeboten wird, steht er im Handumdrehen im Raum. Nun kann gegebenenfalls noch die Lichterkette angeschlossen werden, sodass der Festbaum zu Heilig Abend strahlen kann. Nach den Feiertagen ist das gute Stück schnell wieder abgebaut und kann mühelos im Keller verstaut werden.
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